Lebensversicherung – Den Todesfall richtig absichern

Bei der Lebensversicherung in der Schweiz im Überblick darf in jedem Fall genauer geschaut werden. Denn gerade für den plötzlichen Tod haben die wenigsten Menschen vorgesorgt, was wiederum ausgesprochen traurig ist. Denn es wird dabei häufig vergessen, dass am Ende die Hinterbliebenen finanziell oft gebeutelt sind und schauen müssen, wie sie in all ihrer Trauer auch noch über die Runden kommen. Insbesondere dann, wenn es sich um den Alleinverdiener oder Hauptverdiener des Hausstands handelt. Es ist deswegen wichtig, sich den Lebensversicherung Schweiz Überblick genauer anzusehen, um vorsorglich für die eigene Familie den eigenen Tod abzusichern.
Lebensversicherung Schweiz Überblick

 

Hinterbliebene richtig absichern – eine Lebensversicherung kann entscheidend sein

Stellen wir einfach mal das Szenario in den Raum, dass der Alleinverdiener einen Unfall hat und tragischerweise stirbt. Wobei es auch einfach aus gesundheitlichen Gründen passieren kann, dass von heute auf morgen die Welt still steht. Nun müssen Hinterbliebene die Versicherungen kündigen, die Beerdigung planen, finanzielle Sorgen regulieren und dann womöglich noch arbeiten. Sich der Trauer hingeben wird schwierig, wenn der Verstorbene leider keine Lebensversicherung wie die Risikolebensversicherung abgeschlossen hat. Aus diesem Anlass macht es immer Sinn, sich rechtzeitig um die Lebensversicherung in der Schweiz und im Überblick zu kümmern, damit die Hinterbliebenen am Ende in Ruhe trauern können und die neue Lebensphase ohne finanzielle Sorgen bestehen können.

 

Folgende Lebensversicherungen sind für Hinterbliebene gedacht

Genannt wurde bereits die Risikolebensversicherung, welche für Hinterbliebene im Todesfall des Versicherten eintritt. Wiederum ist die Kapitallebensversicherung eine weitere Hilfe für Hinterbliebene, die Kapital ganz sicher ausbezahlt und somit auch die Hinterbliebenen finanziell besser stellt. Der Lebensversicherung Schweiz Überblick ist daher nicht nur auf eine Police abgestimmt, sondern gibt gleich zwei bekannte Versicherungen, die gewählt werden können. Während die Sterbegeldversicherung sich bemüht, die Kosten der Beerdigung zu berücksichtigen, sodass auch diese abgeschlossen werden kann, weil es den Verwandten und Hinterbliebenen finanziell sicherlich manche Last von den Schultern nimmt. 

 

Alle 3 Versicherungen haben ihre Vorzüge gegenüber den anderen

Die Sterbegeldversicherung bietet maximale Absicherungen von bis zu 20.000,- Euro, um im Sterbefall die Beerdigung bestens planen zu können. Eine gesundheitliche Prüfung des Versicherten wird anders als bei der Kapital- und Risikolebensversicherung nicht erforderlich sein. Dafür zahlen die Letzt genannten Versicherungen auch ganz unterschiedlich hohe Summen für Hinterbliebene. Allerdings ist nur die Risikolebensversicherung steuerlich absetzbar. Die Bezugspersonen dürfen bei allen drei Lebensversicherungen selbst gewählt werden und die Risikolebens- und Sterbegeldversicherung werden nur im Todesfall gezahlt. Derweil ist die Kapitallebensversicherung auch im Falle des Erlebensalters, in der Versicherung verankert, auszuzahlen. Anhand dieser Vor- oder Nachteile lässt sich die Entscheidung doch sicherlich noch leichter fällen, wie man die Familie versichert. 

Es gibt mehrere Arten von Versicherungen, sogenannte Lebensversicherungen, die in der Schweiz im Überblick sehr viel Gutes zu bieten haben. Sie sind im Übrigen auch in Deutschland oder in den USA sehr begehrt. Denn sie bedeuten für Hinterbliebene finanzielle Sicherheiten, um die Trauerphase ohne Stress und Sorgen vor drohender Armut überstehen zu können. Wer Hauptverdiener oder Alleinverdiener eines Hausstandes ist, der sollte in jedem Fall auf die Lebensversicherungen zurückgreifen, die hier zum Schutze der Familie gedacht sind. Welche das am Ende sein soll, darf jeder für sich anhand der Konditionen und den jeweiligen Vertragslaufzeiten etc. selbst entscheiden. Oder sich einfach von einer Versicherungsgesellschaft beraten lassen.

Die Cannabispflanze: Was macht sie besonders?

Hanf ist eine Pflanzengattung der Hanfgewächse, während Cannabis eine Sonderform darstellt. Es wird vor allem als Medizinalhanf eingesetzt und wurde dank der hohen Wirkstoffkonzentration von CBD und THC sowie anderen jüngst bekannten Cannabinoiden wie CBN schon immer als Medikament genutzt. Bereits vor mehreren Tausend Jahren nutzten die Chinesen Cannabis in der Medizin und linderten diverse Beschwerden. Was genau löst den Wirbel um Cannabis jedoch aus? Was macht sie zu einem Sonderfall für Gesetz und Medizin?

Cannabis – weibliche und männliche Pflanzen

In der Medizin bekommt primär die weibliche Cannabispflanze Aufmerksamkeit, denn sie allein kann blühen und enthält die gewünschten Wirkstoffkonzentrationen. Die Hanfpflanze ist grundsätzlich eine zweihäusige Pflanze, das bedeutet, dass die Geschlechter getrennt auftreten. Erstmals erkennen kann man das Geschlecht der Pflanze in der ersten Blütenphase. Die weibliche Pflanze bildet kleine Blütenkelche, die weiße Härchen enthalten. Sie enthalten meist mehr Cannabinoide als die männliche Hanfpflanze. Dabei sind die Cannabinoide der Schlüssel für die Medizin.

Die Besonderheit von Cannabis: Cannabinoide

Cannabinoide sind Wirkstoffe, die ein bestimmtes System im menschlichen Körper beeinflussen: das Endocannabinoid System. Es befindet sich auf Zellen des Immunsystems, des Knochenmarks und im zentralen Nervensystem, sodass es einen Einfluss auf diverse Stoffwechselprozesse hat. Normalerweise produziert der Mensch eigene Cannabinoide, die sich Endocannabinoide nennen. Ist die Produktion aus diversen Gründen gestört, kommt das System auf dem Gleichgewicht und diese Dysbalance äußert sich in zahlreichen Beschwerdebildern.

 

Mit Cannabis und den darin enthaltenen Cannabinoiden lässt sich dieses Ungleichgewicht beseitigen, indem die pflanzlichen Cannabinoide die Endocannabinoide in ihrer Funktion ersetzen. Dadurch erklären sich Forscher die diversen Anwendungsgebiete von Cannabis. Dennoch: Forscher wissen noch nicht alles über die Wirkstoffe. Es bestehen noch immer Fragen zur genauen Wirkweise und auch die Vollständigkeit des Systems wird bezweifelt, zumal das Forschungsgebiet noch recht jung ist.

Das Spektrum der Cannabispflanze

Cannabis enthält mehr als 100 verschiedene chemische Verbindungen, die den Cannabinoiden zugeteilt werden. Viele Forscher berichten von einer besseren Wirksamkeit der Medikamente, wenn das gesamte Spektrum an Cannabinoiden eingenommen wird – also alle 100 zu verschiedenen Konzentrationen. Der Effekt wird in der Medizin als Entourage-Effekt bezeichnet, den Forscher in diesem Zusammenhang noch nicht eindeutig erklären können. Präparate, die hingegen nur THC oder CBD enthalten – die bekanntesten Cannabinoide der Cannabispflanze – erzielen selten dieselben Effekte, lassen sich jedoch gezielter einsetzen.

 

Die Wechselwirkungen, die Cannabinoide aufeinander zu haben scheinen, führen zu Problemen in der Forschung und machen Arbeiten sehr komplex. Denn einige Wirkstoffe verstärken den Effekt eines anderen, während wiederum andere den Effekt mindern.

Die Forschung liegt in der Zeit zurück

Seit der medizinischen Legalisierung von Cannabis im Jahre 2017 wird die Pflanze in Deutschland vermehrt untersucht. Die jahrzehntelange Verbotspolitik hat Forschungsarbeiten zuvor unmöglich gemacht, sodass die Wissenschaft in ihrem Wissen zurückliegt. Da jedoch auf der ganzen Welt geforscht wird, werden schlüssige Ergebnisse in den nächsten Jahren erwartet. So wurde die Legalisierung mit harscher Kritik begleitet. Kritiker bemängeln, dass man über die Wirkung noch nicht ausreichend Informationen habe, um die Wirkstoffe bei Krankheiten am Menschen einzusetzen. Da jedoch jahrtausendelange Erfahrungen mit der Cannabispflanze zu Buche geführt wurden, wurden diese Stimmen überstimmt. Doch noch immer herrscht unter Medizinern und Wissenschaftlern Skepsis, denn die evidenzbasierte Medizin hat noch nicht ausreichend Studien veröffentlicht.

Wurde Cannabis zu früh legalisiert?

Kritiker sind der Meinung, dass zu viele Forschungsarbeiten zu Nebenwirkungen und Langzeitfolgen ausstehen und auch die Wirkung umstritten ist. Dennoch: Patienten wagen insbesondere mit nicht psychoaktiven Wirkstoffen wir CBD den Selbsttest und berichten von der Linderung ihrer Beschwerden wie Migräne, Schmerzen oder Entzündungen. Für diverse Krankheiten gibt es noch keinen Beleg für die Wirksamkeit von Cannabinoiden, jedoch geben Erfahrungsberichte Mut zur Hoffnung. Die nächsten Jahre werden sich Forscher und Hersteller dieser Thematik annehmen. Für schwerkranke Patienten bleibt zu hoffen, dass sie ihre Medikamente erleichtert erwerben können, wenn sie eine positive Wirkung zeigen. Die hohe Nachfrage scheint letztere zumindest anzudeuten.